Georgischer hölzerner Sonnenuhrkompass um 1840
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Ein georgianischer oder frühviktorianischer Taschensonnenuhrenkompass aus Holz, auch bekannt als „Pantochronometer“ oder „Magnetischer Kompass“, aus der Zeit um 1840. Der Begriff Pantochronometer wurde anscheinend im frühen 19. Jahrhundert von Charles Essex & Co. aus Clerkenwell, London, geprägt. Dieser spezielle Typ des schwimmenden Sonnenuhrenkompasses wurde 1824 von dem Londoner Instrumentenbauer Samuel Porter patentiert, der diese Instrumente als „Magnetische Kompasse“ bezeichnete und sie oft auf der Basis entsprechend beschriftete. Ähnliche Instrumente sind bekannt, dass sie im späten 18. Jahrhundert in Europa hergestellt wurden. Weitere Details zur Geschichte der Taschensonnenuhren finden Sie auf der ausgezeichneten Website compassmuseum.com.
Dieses Exemplar verfügt über ein gedrechseltes Holzgehäuse und eine schwimmende Sonnenuhrenkompasskarte, die einen Messinggnomon unter einem gewölbten Glas enthält. Der Kompass ist voll funktionsfähig und findet den Norden sehr gut.
Zustand
In sehr gutem Zustand, voll funktionsfähig und findet den Norden sehr gut. Das Holzgehäuse ist in gutem Zustand mit Gebrauchsspuren und einigen Flecken. Der Deckel passt perfekt. Die Papierkompasskarte und der Messinggnomon sind in sehr gutem Zustand. Das originale gewölbte Glas ist in sehr gutem Zustand.
Abmessungen: 52 mm Durchmesser, 25 mm Tiefe